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Georg Fleischmann


Georg

Georg Fleischmann ist seit Juli 1998 Geschäftsführer der vhf interservice GmbH.

Gründungsmitglied und Gesellschafter der vhf Unternehmens-Gruppe.
Initiator der Idee einer computer-gestützten Langzeit Wettervorhersage auf fraktalgeometrischer Basis.



"Deine Umwelt ist selbstähnlicher Teil von Dir"

Kurze Vorstellung

    Ich wurde 1965 geboren und beschäftige mich seit meinem 12. Lebensjahr mit Elektronik- gefolgt von Softwareentwicklung. Meine ersten Einnahmen erzielte ich im Bereich "Recycling", indem ich defekte Fernsehgeräte vom Sperrmüll reparierte und verkaufte. So habe ich meine Basteleien finanziert. Nach dem Besuch des Technischen Gymnasium in Sindelfingen und anschliessendem Zivildienst, habe ich ein Informatikstudium begonnen und ganz schnell wieder abgebrochen. Vermutlich hat mir das ein gewisses Mass an freiem Denken gerettet. Zeitgleich begann der Aufbau der vhf Unternehmensgruppe durch Gründung der vhf computer GbR.

    1998 startete ich die Forschung an der Idee einer Fraktalen Wettervorhersage. Durch diese riesige Herausforderung und die Zusammenhänge, die mir durch die Beschäftigung mit der Fraktalen Geometrie und den Vorgängen der Natur bewusst wurden, gelangte ich auf für mich vollkommen neue Wege: Symbolisches integrierendes Denken ist zu einem entscheidenden Teil meines Lebens geworden.

Einige Projekte und Hintergründe

    1992 - Der Vektorgrafikkonverter OpenEnd, der später in Cenon integriert wurde.
    1992 wurde die Gestaltungs- und Fertigungssoftware Cenon gestartet und 1993 erstmals vorgestellt. Eines der ersten Fertigungsprogramme, das die direkte Verarbeitung von PostScript erlaubte. Das Programm geniesst wachsende Verbreitung und wird aktiv weiterentwickelt und ausgebaut.
    Der grafische Kern von Cenon hat Anfang 2004 als Freie Software im Bereich Grafik und Gestaltung einen neuen Lebensabschnitt begonnen.
    1997 - Das vhf Warenwirtschaftssystem und der vhf Internet-Shop entstehen. Beide werden bisher nur vhf intern angewendet. Das Gespann stellt ein flexibles serverbasiertes System dar, und wird langsam auf Linux/GNUstep portiert.
    1998 wurde die Forschung an einer langzeit Wettervorhersage begonnen. Das Projekt befindet sich in aktiver Forschung und Entwicklung und ist eine enorme persönliche Herausforderung.
    Ich habe Erkenntnisfindung dabei als intuitiven Vorgang kennengelernt, den ich kurz als "zuhören" beschreiben würde. Man "sendet" über Fragestellung wiederholt ein Gedanken-Muster aus und wartet auf das Echo, das die Antwort garantiert nach und nach ins Leben bringt. Zu sowas ist der Mensch fähig!
    2003 - Cenon Astro als Freie Software gestartet. Die Astrologie ist eine unschätzbare Wissensquelle und steht in enger Verwandschaft zur Fraktalen Geometrie und auch Quantenphysik. Astrologie ist eine der wenigen Wissenschaften, die den Menschen als selbstähnlichen Teil ins Ganze einbeziehen. Wer nach "Unified Theories" sucht oder Wellenphysik wirklich verstehen will, der findet in der Astrologie mehr als nur verstaubte Ideen. Auch Albert Einstein glaubte an einen "'Gott', der sich in der geordneten Harmonie des Universums zeigt". Newton und Kepler haben gar den Grossteil ihres Lebens dem Thema Astrologie und Astrometeorologie gewidmet.
    2006 - Cenon Astro, die Fraktale Edition ist ein weiterer Meilenstein.
    Mit Fraktaler Astrologie wird versucht die Brücke zu mathematischer Exaktheit zu schlagen. Die Grundqualitäten werden von Primfaktoren getragen, es wurde eine Resonanzbedingung gefunden und erstmals kann eine Fouriertransformation in der Astrologie angewendet werden. Astrologie ist damit nicht mehr mystischer als Berechnungen innerhalb eines hierarchischen Interferenzmusters in einem resonanten System - unserem Sonnensystem. Ausserdem werden neue hierarchische Darstellungsformen vorgestellt.
    So kann Astrologie auch aussehen: (Ein heftiges Wetterereignis, Tornado im Zeitintervall von 5 Minuten):
Selbstähnlichkeit

    Alte Weisheit der Selbstähnlichkeit: "Was Du sähst, das wirst Du ernten"

    Ich kicke eine Schaukel von mir weg und darf wohl damit rechnen, dass sie wieder zurückschnellt oder mir gar oben herum ins Kreuz knallt.
    Ich brauche keine Waffen um mich gegen diese Gefahr zu schützen, ich könnte einfach behutsamer mit der Schaukel sein und lernen mit den Kräften umzugehen, die ich in Bewegung setze und "aufschaukle".

    Täglich gehen Saaten (angeschubste Schaukeln) in Zeit und Raum auf - erfreuliche wie unerfreuliche, einfache wie komplexe. Der Grossteil der Menschen heute ist allerdings vollkommen ignorant was diese Kräfte angeht und wird damit zum Spielball von Mächten, von denen er nichtmal etwas ahnt.

    Momentan brauchen die konstruktiven Saaten länger zum Keimen, wurde doch unser Denken von klein auf negativ oder passiv geprägt. Da müssen wir erst raus. Man denke nur an die häufigen Demonstrationen "gegen den Krieg" oder "gegen die Arbeitslosigkeit", statt Aktionen "für den Frieden" und für die eigenen Ideale. Ist das nicht der entscheidende Unterschied ?

Gedanken, Geschimpfe und mehr

Der Spatz
Was für ein nettes einfaches Leben, und welcher Genuss so zu fliegen.
Ich als Mensch wäre schon mit weniger Flugkunst im Himmel der Gefühle.
Er kann hinfliegen wo er will, ohne Flugschein,
niemand kontrolliert seinen Ausweis an den Grenzen,
das Gefieder wärmt im Winter,
und nie muss er für Essen, Wasser, Wärme zahlen und knechten.
Keine Baugenehmigung für das Nest aber es hält dennoch,
und all dieser Reichtum ganz ohne Kredite und Steuererklärungen.
Was hat der kleine Spatz uns da voraus!



Herzliche Grüsse,
Georg Fleischmann



vhf interservice GmbH - the sense of motion